Zwischen Lampenfieber, großen Songs und ganz persönlichen Geschichten: Sophia, Margarethe, Tabea und Elisabeth von der MedienKIDS AG Ballenstedt treffen Herbert Grönemeyer zum Gespräch für das Harzer Kleinstadtkaleidoskop. Gemeinsam sprechen sie mit einem der bekanntesten Musiker Deutschlands über Musik, Heimat, Jugend, Erinnerungen und die Frage, was Menschen miteinander verbindet. Entstanden ist eine besondere Podcastfolge voller ehrlicher Momente, neugieriger Fragen und überraschend persönlicher Antworten – direkt aus Ballenstedt.
Warum wir das tun
Das Harzer Kleinstadtkaleidoskop ist ein offenes Geschichtenarchiv aus einer kleinen Stadt am Rand des Harzes – den Menschen von hier gewidmet. In unserem Podcast sammeln wir Erinnerungen, Lebensgeschichten und persönliche Erfahrungen, die sonst oft verloren gehen würden. Dabei geht es nicht nur um Vergangenheit, sondern um Begegnung: ums Zuhören, Fragen stellen und darum, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Gemeinsam mit Jugendlichen, Engagierten und Bürger*innen entstehen Gespräche über Heimat, Wandel, Alltag, Musik, Freundschaft und das, was Menschen verbindet. Wir sind keine Profis – und genau das ist Teil der Idee. Das Projekt lädt Menschen ein, selbst Geschichten zu erzählen oder zum ersten Mal in die Rolle von Interviewer*innen zu schlüpfen. So entsteht Schritt für Schritt ein vielstimmiges Kaleidoskop einer Kleinstadt – ehrlich, nahbar und voller Leben.
Ein ganz besonderer Dank gilt Herbert Grönemeyer sowie allen Beteiligten, die sich auf diese Begegnungen eingelassen haben. Solche Begegnungen bringen eine besondere Energie in einen Ort. Sie geben Mut, Wertschätzung und manchmal auch einfach neuen Rückenwind, weiterzumachen.
Gefördert durch

Im Rahmen des Projekts WERKStadt – Orte zum Hören, Fühlen, Begreifen & Mitmachen, gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus), werden insbesondere die organisatorische Vorbereitung, die sozialräumliche Einbettung sowie die Vernetzung der beteiligten Akteur*innen ermöglicht. Dazu zählen unter anderem die Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Kommune, Schulen sowie Kunst- und Kulturschaffenden, die Aktivierung und temporäre Nutzung verschiedener Orte und Leerstände in Ballenstedt sowie die Entwicklung offener Begegnungs- und Dialogformate im öffentlichen Raum.
Ein besonderer Dank gilt hier der Allianz der Gestalter*innen, der Stiftung FONDAMENT und PlanetNarratives.
